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FilmeVerstehen.de ist großteils ein filmwissenschaftliches Projekt, das zugleich den akademischen Kreis wie auch jeden Filminteressierten für das Medium begeistern und ihn darüber informieren bzw. geschichtlich weiterbilden soll. Im Grunde genommen gibt es zu viele Internetseiten, die sich mit den Metadaten eines Films schmücken und damit Inhalt vorgaukeln, aber prinzipiell nur von anderen sehr ausführlichen Webportalen kopieren und immer wieder nur Dasselbe präsentieren. Diese Informationen dienen auf FilmeVerstehen.de nur als eine Grundinformation und Hinweis auf den jeweiligen Film bzw. die jeweilige Thematik. Gegebenfalls wird diesbezüglich auf die ausführliche Filmdatenbank imdb.com verwiesen und davon direkt zitiert.

Innerhalb des Internetprojekts FilmeVerstehen.de wird zum einen versucht dem wissenschaftlichen Anspruch zu genügen und gleichermaßen aber auch Hin und Wieder subjektiv zu sein. Natürlich gilt es sich zu bemühen möglichst objektiv zu sein, wenngleich man sich immer bewusst sein muss, dass jedwede Betrachtungsweise auch subjektive Elemente hat. Außerdem steckt im Medium Film auch eine ungeheure magische, poetische Kraft, welche durch die Verfasser dieser Internetseite mittels Lyrik und literarischem Geschick auch durchaus einmal unterstrichen werden soll.

Blog - Absichtserklärung

Die Komplexität des Films schreit nach einer vielschichtigen Rezeption. Ob ein lockeres Gespräch unter Filminteressierten, Filmkritik oder eine wissenschaftliche Auseinandersetzung; über Film nachdenken und Film analysieren kann auf verschiedenen Ebenen stattfinden. Es ist dabei egal wie und egal wo. Immer und überall kann es möglich sein über Film zu diskutieren; zu philosophieren; zu schreiben. Wenn man Film begreifen will, bleibt dieser Verarbeitungsprozess unerlässlich. Eine Reflexion hilft Film anders zu sehen und anders zu denken. Das Kommunikationsmittel des Internetblogs ermöglicht es relativ schnell in einer virtuellen Öffentlichkeit dem Film reflektierend gegenüber zu treten. Dieser Unmittelbarkeit sollte auch in formellen Strukturen entsprochen werden. Direkt nach der Lektüre des Films Gedanken und Empfindungen protokollieren. Das ist das Ziel. Das ist der Anspruch. Literarisch. Poetisch. Andermals sehr filmwissenschaftlich und analytisch. Manchmal ungemein oberflächlich und subjektiv, dann auch wieder sehr genau und detailliert; jedoch niemals bis zu Ende gedacht. Immer aber unmittelbar und direkt. Ganz und gar nur Film im Kopf und die Reaktion aufschreiben, festhalten.